Hochschulambulanz für Schmerz- und Palliativmedizin

Sie befinden sich hier:

Spezielle Beratungsangebote der Hochschulambulanz für

Globales Jahr gegen postoperative Schmerzen
  • Patienten mit besonders komplexen chronifizierten Schmerzsyndromen (sog. chronische Schmerzstörung) können interdisziplinär untersucht und behandelt werden. Eine erweiterte schmerzpsychologische Evaluation gehört zum Standard der Differentialdiagnostik und Therapie. Bei entsprechender Indikation besteht die Möglichkeit einer tagesklinischen oder - in Zusammenarbeit mit der Klinik für Psychosomatik - stationären multimodalen Schmerztherapie.
  • Patienten mit einer fortgeschrittenen Tumorerkrankung werden zusammen mit Kooperationspartnern innerhalb und außerhalb der Charité palliativmedizinisch beraten. Ein Palliativ-Konsiliardienst wird 2018 eingerichtet. Das Behandlungsziel ist die bestmögliche Erhaltung bzw. Wiederherstellung der Lebensqualität. Es kommen auch invasive Schmerztherapietechniken wie Spinalkatheter und Plexus coeliacus-Neurolysen zur Anwendung.
  • Patienten mit M. Sudeck (CRPS) in Kooperation mit der Klinik für Unfallchirurgie
  • Patientinnen mit Endometriose-assoziierten Schmerzen in Kooperation mit der Klinik für Frauenheilkunde
  • Patienten mit Sklerodermie in Kooperation mit der Klinik für Rheumatologie.

Ausstattung

  • Überwachungsplatz und CT/MRI für bildgebungsgesteuerte invasive Diagnostik und Therapie
  • QST (Quantitative Sensorische Testung) zur Diagnostik von Sensibilisierungsprozessen
  • Bio-Feedback-Gerät zur Verdeutlichung psychophysiologischer Zusammenhänge
  • Gruppenraum für Schmerzbewältigungstraining
  • behindertengerechter Zugang und Behandlungsmöglichkeit für Liegendkranke
  • 24-Stunden-Hotline für Palliativpatienten